Die Verhandlungsparteien genießen die volle Freiheit bei der Auswahl und Erörterung der für die Aufnahme in den Tarifvertrag oder die Tarifvertrag vorgeschlagenen Fragen. Neben den lokalen Unterschieden hängt das Einkommen der Sozialarbeiter im privaten Sektor auch von ihrer beruflichen Qualifikation ab. Mit höheren Qualifikationen können Arbeitnehmer mehr berufliche Verantwortung übernehmen und mehr verdienen. So haben beispielsweise Sozialarbeiter mit einem Master-Abschluss in der Regel bessere Verdienstaussichten als Sozialarbeiterinnen mit Bachelor-Abschluss. Sie arbeiten oft in leitenden Positionen mit Personalverantwortung und verdienen Gehälter von über 4.000 € pro Monat. Sozialarbeiter können ihre Karriere mit einem Bachelor-Abschluss beginnen und während der Arbeit einen Master-Abschluss nachholen, wodurch ihre Gehaltsaussichten verbessert werden. Dies gilt auch für Arbeitnehmer, die sich auf einen bestimmten Bereich, z. B. die berufliche Sozialarbeit, spezialisiert haben. In dieser Spezialität liegen die Durchschnittsgehälter auf dem freien Markt je nach Bundesland zwischen 3.270 und 6.534 Euro pro Monat.

Das ist viel mehr als das, was ein Sozialarbeiter beispielsweise im Jugendamt verdient (2.601 bis 3.426 Euro). In den drei Monaten vor Ablauf eines Tarifvertrags oder einer in Kraft getretenen Vereinbarung oder innerhalb einer in einem solchen Rechtsakt vorgesehenen Frist kann eine der Parteien die andere Vertragspartei schriftlich über ihre Absicht unterrichten, Verhandlungen zum Abschluss eines neuen Tarifvertrags oder einer neuen Vereinbarung aufzunehmen. Der einheitliche Entwurf des Tarifvertrags muß notwendigerweise den Arbeitnehmern der verschiedenen Unternehmenszweige vorgelegt und unter Berücksichtigung der Bemerkungen, Vorschläge und Vorschläge für Ergänzungen ergänzt werden. Der einzige Entwurf, der vollständig ist, muss von der Generalversammlung (oder Konferenz) des Arbeitnehmerkollektivs ratifiziert und im Namen der Arbeitnehmer von allen Mitgliedern des gemeinsamen Vertretungsorgans unterzeichnet werden. Gewerkschaften oder andere von den Arbeitnehmern ermächtigte Vertretungen sind nicht berechtigt, von den Organen der Exekutive, die nicht den Status eines Arbeitgebers oder der Arbeitgebervertreter haben, den Abschluss gemeinsamer Vereinbarungen zu verlangen.

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